{"id":171,"date":"2015-07-30T00:00:17","date_gmt":"2015-07-29T22:00:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.tiffolli.de\/?page_id=171"},"modified":"2017-09-10T16:05:12","modified_gmt":"2017-09-10T14:05:12","slug":"wie-alles-begang","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wie-alles-begang\/","title":{"rendered":"\u00dcber Uns"},"content":{"rendered":"<h5><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>WIE ALLES BEGANn<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Als der EC Deilinghofen Anfang 1971 in die neuerbaute Eissporthalle nach Iserlohn umzog und von nun an dort seine Meisterschaftsspiele austrug, da geh\u00f6rten acht Mann aus S\u00fcmmern-Rombrock zum harten Kern der Fans. Vom Zusehen waren sie praktisch schon \u201eFachleute\u201c. Doch sie wollten nicht nur mitreden k\u00f6nnen, sondern auch mitspielen. Schlittschuhlaufen gingen die \u201eAcht\u201c jeden Dienstag und Freitag, aber ans Eishockey-Spielen dachte anfangs noch keiner. Appetit holten sich die S\u00fcmmeraner-Rombrocker, als sie mit den Eismeistern in Kontakt kamen. Gemeinsam ging es nun auf die Eisfl\u00e4che, um eben jenes Wissen auch praktisch umzusetzen.<\/p>\n<h5><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Vereinsgr\u00fcndung am 8. M\u00e4rz 1974<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Das abendliche Training, das sich oft bis nach Mitternacht hinzog, hatte die \u201eAcht\u201c auf den Geschmack gebracht. Und es hatten sich auch weitere Interessenten gemeldet, die ebenfalls ihr Gl\u00fcck auf den Kufen probieren sollten. Was lag also n\u00e4her, als sich mit dem Gedanken vertraut zu machen, einen eigenen Verein zu gr\u00fcnden. Dass man die \u201eGeburt\u201c eines eigenen Vereins nicht mehr zu lange hinausz\u00f6gern wollte, lag damit auf der Hand. Und wo die Interessen so dicht zusammenliegen, da ist auch schnell eine Entscheidung getroffen. Im \u201eHaus Griesenbrauck\u201c wurden die Pl\u00e4ne geschmiedet und alle Vorbereitungen getroffen.<\/p>\n<p>Am 8. M\u00e4rz 1974 war es dann endlich soweit. Die Vereinsgr\u00fcndung stand auf der Tagesordnung \u201eEissportfreunde Griesenbrauck-S\u00fcmmern\u201c wurde jener Club genannt, der als einer der ersten Amateur-Clubs in Nordrhein-Westfalen ins Leben gerufen wurde. \u2013 Und ein Club hat nat\u00fcrlich auch eigene Trainingszeiten. \u2013 Das war den Vereinsmitgliedern auch klar.<\/p>\n<p>Neun Tage nach der Vereinsgr\u00fcndung ging es erstmals als Verein auf das Eis. Sonntags von 9 bis 11 Uhr trainierten die Eissportfreunde erst einmal auf der kleinen Bahn. Die kleine Eisfl\u00e4che sollte vorerst die \u201eHeimat\u201c der Eissportfreunde sein. Es blieb alles \u00fcbersichtlich und unter Ausschluss der \u00d6ffentlichkeit wurde an der Technik und am l\u00e4uferischen Verm\u00f6gen hart gearbeitet. Manch blauer Flecken zeugte in jenen Tagen vom unerm\u00fcdlichen Einsatz und dem eisernen Willen, sich von derartigen \u201eBagatellen\u201c nicht abschrecken zu lassen.<\/p>\n<p>Der Ehrgeiz dr\u00fcckte sich auch im Kauf der Trikots aus. \u201eESF G-S\u201c stand auf der Trikotvorderseite in gro\u00dfen wei\u00dfen Buchstaben geschrieben. Und noch heute geh\u00f6ren die rot-wei\u00dfen Trikots zum Bestand der Eissportfreunde. \u00dcberhaupt stie\u00dfen die Eissportfreunde auf viel Sympathie. 44 passive und 16 aktive Mitglieder bildeten kurz vor der Jahreswende 74\/75 einen imposanten Mitgliederstamm f\u00fcr den jungen Club.<\/p>\n<p>Zehn Akteure umfasste der allererste Kader der Eissportfreunde. In den neuen Trikots pr\u00e4sentierten sich 1974 an einem Samstag um 5 vor 12 Uhr folgende Aktiven dem Fotografen. Obere Reihe stehen von links: Friedhelm Halfmann, Willi Karthaus, Mathias Diesch, Fritz Rotthaus, Rainer Hollmann, Heiko Dr\u00f6ge; kniend von links: Rainer Jahnke, Alfred Reinecke, Dieter Breer und Reiner Gehrke.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC9380-e1446469161643.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-1282\" src=\"http:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/11\/DSC9380-e1446469150569-300x215.jpg\" alt=\"_DSC9380\" width=\"400\" height=\"287\" \/><\/a><\/p>\n<h5><\/h5>\n<h5><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Die ersten zwei Jahre waren hart<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Die erste Saison war relativ kurz. Denn knapp zwei Monate nach der Vereinsgr\u00fcndung kam der Sommer und damit auch die eislose Zeit.<\/p>\n<p>Aber nicht minder elanvoll wurde die Saison 74\/75 angegangen, die f\u00fcr die Eissportfreunde manch derbe Niederlage mit sich bringen sollte und lediglich einen Sieb in Bielefeld (8:4) sah. Aus der Saison 74\/75 datiert die Amtsgerichtseintragung (Juli 1975) und am 15. September 1975 erreichte die Eissportfreunde auch die Best\u00e4tigung vom Eissportverband Nordrhein-Westfalen, als voll wertiges Mitglied aufgenommen zu sein.<\/p>\n<p>Doch der Reihe nach. \u2013 In ihrer ersten Saison legten die Eissportfreunde den Schwerpunkt auf das Training, wollten aber auch in der zweiten Saisonh\u00e4lfte erstmals offiziell Freundschaftsspiele bestreiten. Das allererste Spiel stieg dann in Iserlohn vor rund 500 Zuschauern gegen die \u201eAlten Herren\u201c des ERC Westfalen Dortmund (siehe dazu die n\u00e4chste Seite). Zwanzig Tage war das Jahr 1975 gerade alt, als die Eissportfreunde zum R\u00fcckspiel in Dortmund gegen die \u201eAlten Herren\u201c antraten und mit 1:34 Toren die bisher h\u00f6chste Niederlage in der Vereinsgeschichte einstecken mussten. Historisch ist auch das folgende Datum: Am 27. Februar 1975 wurde in Bielefeld der erste Sieg in der Vereinsgeschichte eingefahren. 8:4 hie\u00df es nach 60 Minuten f\u00fcr das heimische Team, das dieses Ereignis auch entsprechend \u201efeierte\u201c.<\/p>\n<p>Die restlichen sieben Saison-Spiele gingen mehr oder weniger deutlich an die ESF-Gegner. Der Stimmung aber hat das keinen Abbruch getan. Im Gegenteil: Immer neue Spieler schlossen sich dem Club an, so dass sogar ein Aufnahmestopp n\u00f6tig war.<\/p>\n<p>Gut zwei Jahre nach der Vereinsgr\u00fcndung konnten die Eissportfreunde ihren ersten gro\u00dfen sportlichen Erfolg verbuchen. Durch die guten Beziehungen zu den Bielefeldern war zwangsl\u00e4ufig auch die Einladung zum \u201e1. Delius-Pokal\u201c erfolgt. Am 10. Und 11. April 1976 gingen die Eissportfreund mit dem Willen an den Start, gut auszusehen. Als dann im ersten Spiel Bielefeld mit 7:3 bezwungen werden konnten und auch Moers klar mit 8:4 besiegt wurde, war f\u00fcr die Eissportfreunde das ertr\u00e4umte Ziel schon erreicht. Der 2. Platz gesichert und konnte gegen K\u00f6ln sogar noch verbessert werden.<\/p>\n<p>Und es sollte auch gelingen, obwohl K\u00f6ln als haushoher Favorit in das Turnier ging. 11:3 hie\u00df es schlie\u00dflich f\u00fcr das heimische Team, das damit einen schon sensationellen Sieg errungen hatte. Dass es bei der Siegerehrung dann hoch herging (Foto), versteht sich schon allein aus dem Selbstverst\u00e4ndnis der Eissportfreunde heraus.<\/p>\n<p>Als Titelverteidiger hatten die Eissportfreunde ein Jahr sp\u00e4ter einen schweren Stand. Etliche Verletzte dezimierten das Team und die anderen Mannschaften hatten sich erheblich verst\u00e4rkt.<\/p>\n<p>Platz 4 war die Ausbeute \u2013 und der Fairness-Pokal.<\/p>\n<p>Und da aller guten Dinge drei sind, war die Teilnahme 1978 auch schon klar. Rang 3 gab es f\u00fcr die Eissportfreunde, die sich gegen Winterberg (10:1) durchsetzen konnten, gegen Bielefeld (4:8) und Moers (2:20) aber verloren.<\/p>\n<p>In den darauffolgenden Jahren wurde der Pokal leider nicht mehr ausgespielt.<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/DSC9385-e1432234540554.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\" wp-image-545 alignleft\" src=\"http:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/DSC9385-e1432234540554-300x196.jpg\" alt=\"_DSC9385\" width=\"381\" height=\"249\" srcset=\"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/DSC9385-e1432234540554-300x196.jpg 300w, https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/DSC9385-e1432234540554-1024x669.jpg 1024w, https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/05\/DSC9385-e1432234540554.jpg 1640w\" sizes=\"auto, (max-width: 381px) 100vw, 381px\" \/><\/a><\/p>\n<h5><span style=\"color: #ff0000;\"><strong>Sensation: ESF wurden Landesliga-Meister<\/strong><\/span><\/h5>\n<p>Ihren wohl gr\u00f6\u00dften sportlichen Erfolg konnten die Eissportfreunde in der Saison 1979\/80 erringen. Der Titel eines Landesliga-Meister wurde erk\u00e4mpft, obwohl die ESF in der eigentlichen Abschlusstabelle \u201enur\u201c an 4. Stelle standen. Doch die besser platzierten Teams der ECD-Junioren, aus Krefeld und Herne wurden nur deshalb zum Spielbetrieb zugelassen, um den Nachwuchsakteuren Spielm\u00f6glichkeiten zu bieten. Das zur Erkl\u00e4rung.<\/p>\n<p>Die Eissportfreunde gingen in diese Saison als Au\u00dfenseiter und wollten \u00e4hnlich wie beim ersten \u201eDelius-Pokal\u201c gut abschneiden. Doch im Verlauf der Saison stellte sich dann heraus, dass die Eissportfreunde eine gute Mannschaft zur Verf\u00fcgung hatten. Ein Verdienst sicherlich von Trainer Jacques Larocque, der zwar mit \u201elockerer Hand\u201c f\u00fchrte, aber Disziplin und Einsatz verlangte. Wie gut das Larocque-Team eingestellt war, zweigte wohl auch die einzige Niederlage, die es gegen die direkte Konkurrenz gab. Ansonsten wurden die gegnerischen Teams mehr oder weniger klar beherrscht. Und Ligen-Leiter Dieter Hallen (Krefeld) \u00fcbergab einer stolzen Griesenbrauck-S\u00fcmmeraner Mannschaft die Urkunde (Foto).<\/p>\n<p>Doch schon in dieser Saison zeichnete sich ab, wie kostspielig die Teilnahme auf Landesliga-Ebene ist. Dennoch wurde in der Saison 80\/81 noch einmal die Landesliga-Meisterschaftsrunde mitgespielt. Es machte keinen richtigen Spa\u00df mehr. Die anderen Teams hatten \u201einvestiert\u201c und f\u00fcr Landesliga-Verh\u00e4ltnisse starke Truppen auf die Beine gestellt. Um eben die dadurch aufkommenden H\u00e4rten zu unterbinden, wurden Schiedsrichter angesetzt, die als Neutrale weite Anreisen hatten und teuer waren.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Eissportfreunde, die einen guten Mittelfeldplatz belegten, war dies aber<br \/>\nder Abschied von den Meisterschaftsspielen.<br \/>\nDie Eissportfreunde wollten Hobby-Spieler bleiben.<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #ff0000;\">WiAvir in Grimsby<\/span><\/strong><\/h5>\n<p>Wenn die Eissportfreunde heute von ihren vielen Reisen erz\u00e4hlen, dann geh\u00f6rt der zweieinhalbt\u00e4gige Aufenthalt im englischen Grimsby in der Auflistung immer an die erste Stelle. Vom 2. bis 4. Juni 1978 nahmen die Eissportfreunde eine Einladung nach England an und hatten bei der R\u00fcckkehr viel zu erz\u00e4hlen. Ob es nun die Hin- und R\u00fcckreise auf dem Schiff war, wo nie Langeweile aufkam oder die \u00fcberw\u00e4ltigende Gastfreundschaft der Engl\u00e4nder \u2013 es war eine rundum gelungene Reise.<\/p>\n<p>Dabei st\u00f6rte es auch nicht, dass die Engl\u00e4nder den EC Deilinghofen begr\u00fc\u00dften und mit den Eissportfreunden Griesenbrauck-S\u00fcmmern erst einmal \u201enichts anzufangen\u201c wussten.<\/p>\n<p>Zwei Freundschaftsspiele standen auf dem Programm und die Gastgeber nahmen alles sehr ernst. Sie verst\u00e4rkten sich mit einem Nationalspieler aus Southhampton und taten alles, damit beide Spiele auch vom Rahmenprogramm her in Erinnerung bleiben sollten. In der jeweils mit 800 Zuschauern ausverkauften Halle wurden die Nationalhymnen gespielt und auch sonst alles Erdenkliche unternommen, um diesen Spielern einen entsprechenden Charakter zu geben. Mit 4:10 und 6:8 gab es zwar zwei Niederlagen f\u00fcr die Eissportfreunde, aber man muss sich auch vor Augen halten, dass die Eisfl\u00e4che in Grimsby nur einem Spieldrittel unserer Fl\u00e4che in Iserlohn entsprach. Platz zum Passen oder Kombinieren war nicht vorhanden. Gefragt waren Einsatz und Kampf.<\/p>\n<p>Doch nicht so sehr der sportliche Aspekt stand im Vordergrund, sondern vielmehr der gesellschaftliche. Man wollte neue Freundschaften kn\u00fcpfen. Leider ist der Kontakt mit den Engl\u00e4ndern abgerissen. Eine Gegeneinladung wurde zwar ausgesprochen und das Kommen auch zugesagt, doch aus terminlichen Gr\u00fcnden mussten die Spieler aus Grimsby leider absagen.<\/p>\n<p>Die Gastfreundschadt war gro\u00dfartig. Jeder einzelne Gastgeber war um uns r\u00fchrend besorgt, lautet die Bilanz einer kurzen, aber sehr einpr\u00e4gsamen Englandreise.<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Amateur-Strapazen<\/span><\/strong><\/h5>\n<p>Wenn man von Hobby-Eishockeyspielern spricht, dann muss man sich auch bitte vor Augen halten, dass die Hobby-Spieler in den Eissporthallen meistens \u201ef\u00fcnftes Rad am Wagen\u201c sind. Die Eissportfreunde konnten sich \u00fcber ein Entgegenkommen in der Iserlohner Halle aber nie beklagen, mussten aber bei Ausw\u00e4rtsspielen manchmal arge \u201eAmateur-Strapazen\u201c auf sich nehmen. So war es nicht selten, dass die ESF-Reise-Karawane morgens fr\u00fch um 5.30 Uhr ab Eissporthalle aufbrach und erst sp\u00e4t am Nachmittag zur\u00fcckkehrte &#8211; oder aber das ESF-Team musste sp\u00e4t abends antreten.<br \/>\nSo am 1. Februar 1981, als das Landesliga-Meisterschaftsspiel in Kassel sp\u00e4t abends um 22.15 Uhr angepfiffen und gegen 0.45 Uhr beendet wurde. Und dennoch: Die Eissportfreunde haben noch nie ein Spiel ausfallen lassen.<\/p>\n<p>ESF-Trainer<\/p>\n<p>Vier offizielle Trainer hat es bisher bei den Eissportfreunden gegeben. Der erste war Manfred Karl, der von Klaus Neugebauer abgel\u00f6st wurde. Da Klaus Neugebauer nebenbei auch noch ein Stammspieler war und ist, gab er das Amt des Trainers ab. Jacques Larocque war der dritte im Bunde und f\u00fchrte die Eissportfreunde zum Landesliga-Titel. Als Larocque aber selber noch einmal aktiv wurde (Torh\u00fcter in Essen, musste er den Posten niederlegen. Mit Sepp Machenschalk war schnell ein erfahrener Mann gefunden. Mit dem Ende der Landesliga-Meisterschaft begann bei den ESF auch die trainerlose Zeit. In den folgenden Jahren \u00fcbernahmen immer wieder Mannschaftskameraden das Traineramt. So \u00fcbernahm Ulrich Teicher das Sommertraining. Auf dem Eis folgten nun verschiedene Spielertrainer. In den letzten Jahren bis 2014 \u00fcbernahm J\u00f6rg Hausfelder die Trainingsleitung.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><strong><span style=\"color: #ff0000;\">die Pers\u00f6nlichkeiten des Vereins: <\/span><\/strong><\/h5>\n<h5><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Bernd Schnieder \u2013 Spieler und Schiedsrichter<\/span><\/strong><\/h5>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Foto-2-e1438282575560.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone wp-image-857\" src=\"http:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/07\/Foto-2-e1438282575560.jpg\" alt=\"Foto (2)\" width=\"350\" height=\"292\" \/><\/a><\/p>\n<p>Bernd Schnieder kann auf eine beeindruckende Eishockeykarriere zur\u00fcckblicken. Seine ersten Gehversuche auf dem Eis machte er beim ESC Soest. Dort lernte er das Eishockeyhandwerk. Bis 1970 spielte Bernd Schnieder als aktiver Spieler beim ESC Soest (bis zur Oberliga), SC M\u00f6hnesee und zum Ende seiner aktiven Eishockeyspielerkarriere bei den Eissportfreunden Griesenbrauck-S\u00fcmmern sowie ESC Iserlohn.<\/p>\n<p>Nach seiner Spielerkarriere wechselte Bernd Schnieder die Seiten und wurde Schiedsrichter. Zuerst wollte Bernd Schnieder nur dem Eishockeysport erhalten bleiben. Aber bereits im Jahr 1971 wurde der LEV NRW auf den jungen Schiedsrichter aufmerksam und erkannte sein Talent. Nach nur zwei Jahren schickte ihn der LEV NRW zum Deutschen Eishockeybund, wo er wiederum seine F\u00e4higkeiten unter Beweis stellte.<\/p>\n<p>Von 1973 bis 1996 leitete Bernd Schnieder \u00fcber 2000 Spiele in allen Ligen (RL-OL-BL2-BL1-DEL). Sein Aufstieg sollte aber noch weiter gehen. Auch beim Internationalen Eishockeyverband (IHF) blieben seine Leistungen nicht unerkannt. Als erster Iserlohner Schiedsrichter nahm er von 1976 bis 1996 an insgesamt 2 Olympiaden, 2 A-Weltmeisterschaften, diversen B- und C-Weltmeisterschaften und Europa-Cup-Spielen sowie etliche L\u00e4nderspiele und dem Canada Cup teil.<\/p>\n<p>Nach seiner aktiven Schiedsrichterkarriere blieb er weiterhin dem Eishockey-Sport treu. Sein \u00fcber Jahre angeh\u00e4uftes Wissen und seine Erfahrungen gab er an neue junge Kollegen weiter. Von 1996-2005 wurde er zum DEB Regelreferent berufen. Gleichzeitig \u00fcbernahm Bernd Schnieder noch die Aufgabe als Chef der Beobachtergruppe sowie der DEL Beobachter (1996-2005) und des IIHF Supervisor.<\/p>\n<p>Aufgrund seiner herausragenden Leistungen wurde er im Jahr 2004 zum DFB-Schiedsrichterobmann berufen. W\u00e4hrend seiner Zeit als Schiedsrichterobmann (2004 bis 2006) wurde er noch in den DEL Disziplinarausschuss berufen. Bis heute geh\u00f6rt er noch dem Disziplinarausschuss an. Erst im Jahr 2006 legte er das Amt des Schiedsrichterobmanns nieder, da mit dem Amt des ersten Vorsitzenden des Iserlohner Eishockeyclubs e.V. Nachwuchs eine neue wichtige Herzensangelegenheit auf ihn wartete.<\/p>\n<p>Bernd Schnieder wurde w\u00e4hrend seiner aktiven Sportlerkarriere mit der Duesberg Medaille der Stadt Iserlohn ausgezeichnet. Des Weiteren wurde er mehrmals als bester Schiedsrichter Deutschlands von den Vereinen gew\u00e4hlt und geehrt.<\/p>\n<p>Sein pers\u00f6nliches Highlite ist die Aufnahme in die Hall of Fame (Ehrenbereich im Eishockey Museum).<\/p>\n<p>Es gibt nur wenige sportliche Pers\u00f6nlichkeiten, die eine solche Vita vorweisen k\u00f6nnen. Bernd Schnieder ist ein echter Sauerl\u00e4nder mit Leib und Seele.<\/p>\n<p>Bernd Schnieder ist bei den Eissportfreunden das \u00e4lterste aktive Mitglied und steht noch regelm\u00e4\u00dfig auf dem Eis seinen Mann!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #ff0000;\">Karsten Mende \u2013 Deutscher Meister,<\/span><\/h5>\n<h5><span style=\"color: #ff0000;\"> Nationalspieler und Manager der IsERLOHN Rooster<\/span><\/h5>\n<p><a href=\"http:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/O39A8115-e1442077591558.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignnone size-medium wp-image-1050\" src=\"http:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-content\/uploads\/2015\/09\/O39A8115-e1442077561642-300x281.jpg\" alt=\"O39A8115\" width=\"300\" height=\"281\" \/><\/a><\/p>\n<p>Von 1988 bis 1991 spielte Karsten Mende beim ECD Sauerland in Iserlohn. Anschlie\u00dfend wechselte er zu den K\u00f6lner Haien, bei denen er sechs Jahre blieb.<\/p>\n<p>In der Saison 1992\/93 wurde\u00a0Karsten Mende zum besten Verteidiger der Liga gew\u00e4hlt. In dieser Saison wurde er auch Nationalspieler und nahm an der WM 93 in Deutschland teil und belegte dort am Ende den 5. Platz mit der Nationalmannschaft.<\/p>\n<p>In der ersten Saison der neu gegr\u00fcndeten Deutschen Eishockey Liga gewann er mit den Haien die deutsche Meisterschaft 1995.<\/p>\n<p>Ab der Saison 1997\/98 spielte Karsten Mende beim Braunlager EHC.<br \/>\nNach nur einem Jahr wechselte zu den Crocodiles Hamburg.<\/p>\n<p>Ab der Saison 1999\/00 wechselte nach Iserlohn zur\u00fcck. F\u00fcr den dortigen Iserlohner EC absolvierte er 33 Spiele und beendete anschlie\u00dfend seine Karriere.<\/p>\n<p>In Iserlohn \u00fcbernahm er daraufhin Aufgaben in der sportlichen Leitung und wurde schlie\u00dflich Manager der Iserlohn Roosters, die 2000 in die DEL aufgestiegen waren. Obwohl der Etat der Roosters stets zu den niedrigsten der Liga z\u00e4hlt, wurde in Zusammenarbeit mit den jeweiligen Trainern immer eine konkurrenzf\u00e4hige Mannschaft aufgestellt.<br \/>\nDies best\u00e4tigte auch eine Wahl der \u201eEishockey NEWS\u201c, in der\u00a0Karsten Mende zum f\u00fcnftbesten Manager der Liga gew\u00e4hlt wurde.<br \/>\n.<br \/>\nAls sich die Roosters 2014 und 2015 f\u00fcr das Viertelfinale qualifizieren konnten, wurde Karsten\u00a0 Mende von der DEL als Manager des Jahres ausgezeichnet.<br \/>\nDie bis dahin erfolgreichste Spielzeit war die Saison 2015\/16 als man den dritten Platz nach der Hauptrunde erreichte und ins Play-Off-Viertelfinale kam,<br \/>\nwo die Iserlohn Roosters auf die N\u00fcrnberger Thomas Sabo Ice Tigers trafen und nach sechs Spielen leider ausschieden.<\/p>\n<p>Vom Eis konnte er sich nicht lange fernhalten und unterst\u00fctz seit mehreren Jahren unsere Verteidigung!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5><span style=\"color: #ff0000;\">In Amt und W\u00fcrden<\/span><\/h5>\n<p>Die Vorst\u00e4nde von 1974 bis 2015<\/p>\n<p><strong>Die Vorsitzenden:<\/strong><br \/>\nAlfred Reinecke 1974 \u2013 1984<br \/>\nPeter Rymarzik 1984 \u2013 1993<br \/>\nFriedrich Kutschelis 1993 \u2013 1995<br \/>\nFrank Lehmann seit 1995<\/p>\n<p><strong>Die stellvertr. Vorsitzenden:<\/strong><br \/>\nRainer T\u00fcttelmann 1985 \u2013 1993<br \/>\nBernd Mularzyk 1993 \u2013 1995<br \/>\nUlrich Dahl 1995 \u2013 1999<br \/>\nKlaus Sprotte 1999 \u2013 2004<br \/>\nBernd Schnieder 2004 \u2013 2009<br \/>\nFrank Schorlemmer 2009 \u2013 2011<br \/>\nUlrich Teicher 2011 \u2013 2013<br \/>\nGregor Lautwein seit 2013<\/p>\n<p><strong>Die Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer:<\/strong><br \/>\nWilhelm Vieler 1985 \u2013 1993<br \/>\nGerd Guntermann 1993 \u2013 1999<br \/>\nFrank Schorlemmer 1999 \u2013 2009<br \/>\nNN 2009 \u2013 2014<br \/>\nGregor Lautwein seit 2014<\/p>\n<p><strong>Die Kassierer:<\/strong><br \/>\nRainer Jahnke 1974 \u2013 1980<br \/>\nAngelika Feldmann 1980 \u2013 1984<br \/>\nAndreas Henkel 1984 &#8211; 2015<br \/>\nDr. J\u00f6rg Peddinghaus seit 2015<\/p>\n<p>Quelle: Vereinsregister<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>WIE ALLES BEGANn Als der EC Deilinghofen Anfang 1971 in die neuerbaute Eissporthalle nach Iserlohn umzog und von nun an dort seine Meisterschaftsspiele austrug, da geh\u00f6rten acht Mann aus S\u00fcmmern-Rombrock zum harten Kern der Fans. Vom Zusehen waren sie praktisch schon \u201eFachleute\u201c. Doch sie wollten nicht nur mitreden k\u00f6nnen, sondern auch mitspielen. Schlittschuhlaufen gingen die [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"pgc_sgb_lightbox_settings":"","footnotes":""},"class_list":["post-171","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/171","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=171"}],"version-history":[{"count":16,"href":"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/171\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3464,"href":"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/pages\/171\/revisions\/3464"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.eissportfreunde.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=171"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}